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 Außenstellen

Die Außenstellen des Sozialpädiatrischen Zentrums mit Frühförderung bieten Kindern und deren Familien wohnortnahe therapeutische und psychologische Angebote.

Die Außenstellen befinden sich in den Räumlichkeiten von sechs integrativen Kindertagesstätten in

In den genannten Einrichtungen arbeiten Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Physiotherapeut*innen sowie Psycholog*innen des Kinderzentrums/SPZ in eigenen Räumen. Sie therapieren und behandeln in erster Linie die Kinder der jeweiligen integrativen Kindertagesstätte, die aufgrund eines ärztlich attestierten Bedarfs einen erhöhten Förderplatz haben („integrativen Gruppe“).

Die betreuende Ärztin des Kinderzentrums kommt in regelmäßigen Abständen zu Untersuchungen und Besprechungen in den jeweiligen Kindergarten, um im interdisziplinären Austausch die Versorgung der Kinder zu koordinieren und zu begleiten.

In den integrativen Gruppen werden jeweils fünf Kinder mit besonderem Förderbedarf und zehn Kinder aus dem Regelbereich betreut. Die pädagogische Arbeit liegt bei den Erzieherinnen des Kindergartens, von denen ein Teil eine heilpädagogische Zusatzqualifikationen vorzuweisen hat.

In gemeinsamen Teamzeiten tauschen sich die Therapeut*innen mit den Erzieher*Innen über Entwicklungsschritte und –ziele der Kinder aus, so dass eine möglichst gute und enge Verzahnung von Therapie und pädagogischem Alltag stattfindet. Außerdem unterstützen Therapeut*innen vereinzelt Kinder bei der Teilnahme an Kindergartenaktivitäten, bei denen eine spezielle Unterstützung nötig ist. Im Rahmen von Elternarbeit (regelmäßige Gespräche und Anleitung, Hospitationen in der Therapie, Hausbesuche) erfolgt zudem eine Abstimmung mit elterlichen Fragen und Zielen zur Förderung des Kindes.

Darüber hinaus steht eine Psycholog*in zur Verfügung, die Beratung für Eltern und Teamkolleg*innen anbietet, Diagnostik durchführt, den Übergang zur Schule begleitet, Hilfemöglichkeiten vermittelt und die gelegentlich auch in der direkten Förderung von Kindern tätig ist.